Pressemitteilungen aus dem Jahr 2006
Keine Mehrkosten durch höhere CO2-Reduktionsziele
Berlin, 28. Dezember 2006. Berlin, 28.12.2006 Frühlingshafte Temperaturen in der Weihnachtszeit, schmerzlich vermisster Schnee in den Bergen - Der Klimawandel ist voll im Gange und nur zu bremsen, wenn wir den für die Erderwärmung verantwortlichen Ausstoß an Treibhausgasen so schnell wie möglich reduzieren.
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Berlin, 21. Dezember 2006. Berlin, 21.12.2006. Erneuerbare Energien können die Lücke in der Energieversorgung locker füllen, die durch den gesetzlich bestimmten Ausstieg aus der Atomkraft entsteht.
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Berlin, 18. Dezember 2006. Keine Kostenexplosion durch Emissionshandel. Erneuerbare Energien werden alleine im Strombereich bis 2012 zusätzlich 30 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Das ist mehr als die von der Bundesregierung für den Emissionshandel vorgesehene Minderungsmenge. Bereits heute führt der jährliche Ausbau Erneuerbarer Energien dazu, dass die zum Emissionshandel verpflichteten Unternehmen über mehr Emissionsrechte verfügen, als sie benötigen.
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Berlin, 10. Dezember 2006. 45 Millionen Haushalte weltweit nutzen bereits umweltfreundliche Solarwärme. Europa kann 30 Prozent seiner Ölimporte aus dem mittleren Osten einsparen, wenn es gezielt auf die Förderung von Solarwärme setzt. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Studie des Schweizer Bankhauses Sarasin.
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Berlin/Frankfurt O., 08. Dezember 2006. Solarwirtschaft macht Brandenburg besonders anziehend – Jobmesse in Frankfurt/Oder. Das Land Brandenburg entwickelt sich immer mehr zu einer Hochburg für Solartechnik: Etwa 1.500 neue Arbeitsplätze schaffen Investoren aus der Solarbranche mittelfristig allein in der Region Frankfurt/Oder.
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2007 fast 12.000 Lehrstellen/Überdurchschnittliche Ausbildungsquote
Berlin, 30. November 2006. Fast 12.000 junge Menschen werden im kommenden Jahr in Betrieben der Erneuerbaren-Energien-Branche ausgebildet. Die Ausbildungsquote der mehr als 170.000 Mitarbeiter starken Branche steigt damit in 2007 auf 6,5 Prozent, gegenüber 5,5 Prozent (entspricht 9.300 Ausbildungsplätzen)in diesem Jahr. Das hat eine Befragung von 300 Unternehmen durch das Bielefelder Soko-Institut ergeben, die heute gemeinsam von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundsverbandes Erneuerbare Energie, vorgestellt wurde. Die Betriebe der Erneuerbaren-Energien-Sparte bilden damit überdurchschnittlich viel aus: Der Bundesdurchschnitt liegt laut dem Berufsbildungsbericht 2006 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nur bei 4,8 Prozent.
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Berlin, 27. November 2006. Biokraftstoffen gehört die Zukunft. Wachsende Abhängigkeiten von Mineralölimporten, steigende Energiepreise und die Herausforderungen des Klimaschutzes veranlassen immer mehr Staaten, ambitionierte Ziele für den Ausbau Ihres Biokraftstoffmarktes zu definieren und die Rahmenbedingungen für die notwendigen Investitionen in die entsprechenden Branchen zu optimieren. Die globale Nachfrage nach Biokraftstoffen erfährt einen nie da gewesenen Boom.
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Berlin, 22. November 2006. Anlässlich des morgigen Treffens der EU-Energieminister fordert der Bundesver-band Erneuerbare Energie (BEE) Bundeswirtschaftsminister Michael Glos auf, sich für klare Zielvorgaben für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien einzusetzen. Bis 2020 solle ein Viertel des europäischen Energieverbrauches aus Erneuerbaren Energien stammen. Zudem seien verbindliche Einzelziele für Strom, Wärme und Kraftstoffe notwendig. Ohne derartige Ziele würde die Abhängigkeit der EU von teuren Energieimporten von heute 50 auf über 70 Prozent steigen. Zudem sei ein konsequenter Ausbau Erneuerbarer Energien erforderlich, um die Klimaschutzziele der EU zu erreichen.
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Berlin, 22. November 2006. Der Energiekonzern RWE, einige Wirtschaftsverbände und Bundesländer machen derzeit Stimmung gegen die Regierungspläne zur Offshore-Windenergie. Über das entsprechende Gesetz wird am Freitag im Bundesrat abgestimmt. RWE und andere befürchten, dass durch das vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Beschleunigung der Infrastrukturplanung Milliarden-Subventionen in den Netzanschluss geplanter Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee fließen könnten, was den Stromverbraucher unzumutbar belasten würde. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) hält das für eine unverantwortliche Panikmache.
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Berlin/Brüssel, 21. November 2006. Solarwärme soll künftig eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. 49 Prozent des europäischen Energiebedarfs wird für Heiz- und Kühlungs-zwecke genutzt, ein Großteil hiervon kann mit Solarwärmeanlagen erzeugt werden. Dies ist die Überzeugung der Experten, die in der Europäischen Solarthermie-Technologieplattform (ESTTP) zusammengeschlossen sind.
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Berlin, 16. November 2006. Deutsche Photovoltaikunternehmen kauften in den letzten fünf Jahren achtmal so viele Unternehmen im Ausland wie ausländische Photovoltaikunternehmen in Deutschland. Diese von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zum Forum Solarpraxis in Berlin vorgestellte Zahl dokumentiert den internationalen Expansionskurs deutscher Photovoltaikunternehmen. Der BSW sieht darin einen Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Solarbranche.
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9. Geothermische Fachtagung Karlsruhe
Berlin, 15. November 2006. Vom 15.-17.11.2006 trifft sich die Geothermiebranche im Karlsruher Kongresszentrum zu ihrer traditionellen Fachtagung. Geothermische Fachtagungen sind seit fünfzehn Jahren Branchen-Treffpunkt, Fenster der technischen Entwicklung und Börse für Informationen. Für den Karlsruher Kongress erwartet der Veranstalter Geothermische Vereinigung e. V. - Bundesverband Geothermie (GtV-BV) rund 450 Teilnehmer.
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Branchen-Prognose des Fachverbands Biogas für 2006 - EUROTIER zeigt: Biogas-Boom hält an
Berlin, 15. November 2006. Hannover, 15.11.2006 - Die rege Beteiligung an der EUROTIER 2006 und der erstmalige Messeschwerpunkt BioEnergy Europe zeigen: Der Biogas Boom ist weiter ungebrochen. Mit über 110 Unternehmen stellen Mitgliedsfirmen des Fachverbands Biogas den Großteil der BioEnergy Europe – Aussteller in Halle 27. Hier ist auch der traditionelle Gemein-schaftsstand des Fachverbands Biogas zu finden – dieses Mal in Rekordgröße mit 25 Firmen auf fast 600 Quadratmetern (Halle 27 Stand F 29). Die EUROTIER findet noch bis Freitag, den 17.11. in Hannover statt.
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Erneuerbare Energien sind schon heute der wichtigste Klimaschützer in Deutschland
Berlin, 14. November 2006. In diesem Jahr werden Wind- und Wasserkraft, Bio- und Solarenergie sowie Erdwärme hierzulande voraussichtlich den Ausstoß von rund 90 Millionen Tonnen klimaschädlicher Gasen verhindern. Damit reduzieren die Erneuerbaren Energien die deutschen CO2-Emissionen um etwa zehn Prozent. Diese betragen gegenwärtig etwa 870 Millionen Tonnen CO2 jährlich.
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Berlin, 14. November 2006. Anders als die Mitglieder des Verbands der Elektrizitätswirtschft (VDEW) bleibt die Branche der erneuerbaren Energien bei ihrer Investitionszusage: Bis 2020 sollen demnach in den Sektoren Windenergie, Bioenergie, Solarenergie, Geothermie und Wasserkraft insgesamt 200 Milliarden Euro in Kraftwerke investiert werden.
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Wärme aus Erneuerbaren Energien wird stärker gefördert
Berlin, 09. November 2006. Als wichtigen Teilerfolg für die Förderung von Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien bezeichnet der Bundesverband Erneuerbare Energie die heute beschlossene Aufstockung des Marktanreizprogrammes für Erneuerbare Energien (MAP) um 40 Millionen Euro. In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses ist eine Erhöhung des Ansatzes von 174,5 Millionen auf 214,5 Millionen Euro beschlossen worden.
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Berlin, 07. November 2006. Produktion aus Biomasse und Co. wird sich bis 2030 annähernd verdoppeln. Wind- und Wasserkraft, Solar- und Bioenergie sowie Erdwärme werden bis 2030 beinahe doppelt soviel Energie liefern wie heute. Das prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem heute vorgestellten World Energy Outlook 2006.
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Berlin, 06. November 2006. Die Windenergieanlagen in Deutschland haben bei der Netzstörung am späten Samstag Abend wie vorgesehen zur Stabilisierung des Stromnetzes beigetragen. Entsprechend der Vorgaben der Netzbetreiber müssen Windparks genauso wie konventionelle Kraftwerke automatisch auf bestimmte Abweichungen bei Spannung oder Frequenz reagieren, um Stromnachfrage und -angebot wieder in die Balance zu bringen.
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2020 überflügelt Windenergie die Kernkraft / 2050 weltweit ein Drittel Windstrom
Berlin, 06. November 2006. Die Windenergie kann 2050 mehr als 34 Prozent des weltweiten Strombedarfs decken. Auf Grund des starken Wachstums der vergangenen Jahre und der sehr guten Marktaussichten geht die Windkraft-Industrie von einem weitaus höheren Anteil der Öko-Energien bei der künftigen Energieversorgung aus als die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem aktuellen World Energy Outlook. Wenn sich das Wachstum der Windkraft-Kapazitäten auch in den nächsten Jahren steigert, Maßnahmen zur Energie-Einsparung greifen und die Kosten für fossile Energieträger weiter anziehen, rechnet der Weltverband der Windkraftindustrie, Global Wind Energy Council (GWEC), im Jahr 2050 mit einer installierten Windenergie-Leistung von über 3.000 Gigawatt, die über 7.900 Milliarden Kilowattstunden Strom produzieren. Selbst bei steigendem Energieverbrauch könnte die Windenergie 2050 so noch 21 Prozent des Elektrizitätsbedarfs bereitstellen.
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Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW)
Berlin, 31. Oktober 2006. Charlottenburger Baugenossenschaft und Märkische Scholle setzen bei Bestandsanierung auf integrierte Solarwärme/ Staatssekretärin Krautzberger: Europaweiter Vorbildcharakter. Die Berliner Wohnungsgenossenschaften Märkische Scholle und Charlottenburger Baugenossenschaft setzen bei ihrer Bestandssanierung auf Solarwärme zur Betriebskostensenkung.
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Pressemitteilung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.
Berlin, 31. Oktober 2006. Solarindustrie fordert Verdoppelung des Förderetats für Solaranlagen. Jüngste Berichte über eine Eintrübung des Geschäftsklimas in der deutschen Solarwärmebranche wertet der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) als ernstes Signal für den Mittelstand.
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Aktuelle Pressekurzinformation
Berlin, 17. Oktober 2006. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) begrüßt die im Rahmen der aktuellen Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) vom Bundestag verabschiedeten und vom Bundesrat in seiner gestrigen Sitzung bestätigten Regelungen. Die darin formulierten neuen Kompetenzen der Bundenetzagentur führen nach Einschätzung von BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig zu mehr Transparenz beim Zubau Erneuerbarer Energien und damit auch bei der Finanzierungsumlage des EEG.
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E.on-Grafik zur Zusammensetzung des Strompreises täuscht Verbraucher
Paderborn, 12. Oktober 2006. In großen Zeitungsanzeigen behauptet der Energieriese E.on heute, der Anteil von Steuern und Abgaben betrage 40 Prozent der Stromrechnung. Als Grund wird unter anderem die Förderung Erneuerbarer Energien angegeben. Selbst die in der Anzeige abgedruckte Grafik entlarvt diese Aussage als falsch – sie weist für 2005 einen staatlichen Anteil von nur noch 37 Prozent aus, wird aber falsch beschriftet.
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Berlin, 09. Oktober 2006. Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche fordern auf Merkels Energiegipfel: Bezahlbare Energieversorgung durch Erneuerbare Energien sichern!
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Berlin, 09. Oktober 2006. Energiegipfel gibt Signal für Erneuerbare Energien Einvernehmen über zunehmende Rolle Erneuerbarer Energien, Kanzlerin betont Exportchancen
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Berlin, 06. Oktober 2006. Geeste - Oberflächennahe Geothermie hat sich nicht nur zu einem Renner im Einfamilienhausbereich entwickelt.
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Berlin, 28. September 2006. Erneuerbare Energien sind Schwerpunkt beim bundesweiten Tag der Regionen. Mit mehr als tausend Veranstaltungen wird in diesem Jahr rund um den 1. Oktober der "Tag der Regionen" gefeiert. Unter dem Motto "Regionen voller Energie" will der Bundesverband der Regionalbewegung als Mitveranstalter unter anderem auf die regionale Nutzung von Wind- und Sonnenenergie, Wasserkraft und Biomasse hinweisen, regionale Lebensmittel bekannter machen und beispielhafte Bürgeraktionen vorstellen.
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Berlin, 28. September 2006. Repräsentative Umfrage zeigt, dass Erneuerbare Energien als Ausweg aus der Kostenfalle gesehen werden. Die Mehrheit der Bundesbürger macht sich Sorgen darüber, dass das Heizen immer teurer wird und die Haushaltskasse noch stärker belastet als jetzt.
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Bundesverband Erneuerbare Energie: Stromwirtschaft setzt in der Preisdebatte auf Unwahrheiten statt auf Argumente
Berlin, 22. September 2006. Zur heute vom Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) verbreiteten Pressemitteilung "Staat verteuert Stromrechnung" erklärt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Milan Nitzschke.
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Berlin, 15. September 2006. Die Oberflächennahe Geothermie wird auch 2006 wieder einen neuen Rekord aufstellen. Die Branche rechnet wieder mit einem Wachstum von rund 35% bei den installierten Anlagen.
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Berlin, 15. September 2006. Der Ruf nach einem Gesetz, das den Einsatz von Sonnen- und Erdwärme sowie Biomasse zum Heizen fördert, wird immer lauter. Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) forderte ein solches Erneuerbare-Wärme-Gesetz heute ebenso wie der Bund der Energieverbraucher. Die Verbände wollen damit einerseits den dramatischen Anstieg der Heizkosten begrenzen und sehen darin andererseits ein Mittel, um deutschen Unternehmen zur Marktführerschaft bei Solar-, Biomasse- und Erdwärmheizungen zu verhelfen.
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Deutliche Produktionszuwächse im 1. Halbjahr 2006 - Neue Märkte im Visier
Dresden / Berlin, 04. September 2006. Nach einer jüngsten Erhebung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) erzielten deutsche Solarzellen-Fabriken im ersten Halbjahr 2006 einen Produktionszuwachs von 73 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Internationale Energieagentur bescheinigte deutschen Solarzellenherstellern bereits für das letzte Jahr auch im weltweiten Vergleich die mit Abstand größten Wachstumsraten.
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Umlage für Erneuerbare Energien geht erstmals zurück
Berlin, 16. August 2006. 16.08.2006 - Berlin. Die Kosten für die Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien gehen in diesem Jahr erstmals zurück. Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) beträgt die zulässige EEG-Umlage für 2006 0,50 Cent (2005: 0,54 Cent) und damit nur noch 2,5 Prozent des Strompreises für Durchschnittsverbraucher. Grund für die sinkenden Kosten sei, dass sich die Preise von Strom aus Erneuerbaren Energien und von herkömmlichen Energien wie Kohle und Gas kontinuierlich annäherten. Milan Nitzschke, BEE-Geschäftsführer: "Die Kostenschere zwischen den sauberen Energien auf der einen und Kohle, Gas und Kernenergie auf der anderen Seite schließt sich zusehends."
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Förderstopp und begrenzter Haushaltstopf drohen Solarwärme-Boom auszubremsen
Berlin, 15. August 2006. Die sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Solarwärme-Anlagen hat zu einer vorzeitigen Ausschöpfung der von der Bundesregierung bereitgestellten Fördermittel geführt. Wer als Eigenheimbesitzer jetzt seine Heizung fit für den Winter machen will und einen Förderantrag für eine umweltfreundliche und sparsame Solarwärmeanlage stellt, muss ohne Förderzuschüsse auskommen. Nach jüngsten Angaben des Bundesumweltministeriums wurde der verfügbare Fördertopf deutlich überzeichnet, so dass ein Bewilligungsstopp unverzichtbar war.
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Berlin, 09. August 2006. Deutschlands Windmüller haben in der ersten Jahreshälfte 13,5 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Das ist mehr als die Hälfte der gesamten Jahresproduktion 2005. Peter Ahmels, Präsident des Bundesverbands WindEnergie: "Strom aus Windenergie ist zuverlässiger als die großen Energieversorger behaupten: Wie in den letzten Jahren wird die Windenergie auch 2006 ihren Marktanteil um einen Prozentpunkt steigern. Und die windreichen Herbstmonate stehen noch bevor."
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Berlin, 07. August 2006. Die Ehe werden Geothermie und Biomasse mit dem neuen Hybridkraft in Neuried eingehen. Am 05.08.06 erfolgte unter Anwesenheit von Landes- und Kommunalpolitik der erste Spatenstich.
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Berlin, 02. August 2006. Erneuerbare Energien senken Abhängigkeit von Energieimporten jedes Jahr um ein Prozent
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Berlin, 27. Juli 2006. Kühlwasserproblem: 200.000 Photovoltaikanlagen helfen Versorgungslücke zu schließen - Solarstrom ist heute tagsüber erstmals preiswerter als der Bezug konventionellen Kraftwerksstroms an der Leipziger Strombörse. Kühlwasserprobleme einiger Atom- und Kohlekraftwerke sowie der gestiegene Strombedarf aufgrund des verstärkten Einsatzes von Klimaanlagen haben zu einer Verknappung beim Stromhandel geführt und insbesondere die Preise für Spitzenlaststrom zeitweise explodieren lassen. Da die rund 200.000 in Deutschland installierten Photovoltaikanlagen genau dann auf Hochtouren laufen, wenn einigen Großkraftwerken das Kühlwasser ausgeht, helfen sie zunehmend, die Versorgungslücke zu schließen.
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Berlin, 27. Juli 2006. Heißer Sommer? Steigende Energiepreise? Teure, energiefressende Klimananlagen? Die steigenden Temperaturen lassen sich wohl nicht vermeiden, steigende Energiepreise für kühle Köpfe schon.
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Ausbau Erneuerbarer Energien zur Versorgungssicherheit notwendig
Berlin, 27. Juli 2006. Der Preis für Strom aus konventionellen Kraftwerken in Deutschland ist innerhalb weniger Tage um 600 Prozent gestiegen. Während Solaranlagen im Sommer auf Hochtouren arbeiten, müssen wassergekühlte Groß-kraftwerke ihre Stromproduktion wegen der Hitze drosseln und sorgen damit für massiv steigende Preise. Für den Strom aus Uran und Kohle mussten am heutigen heißesten Tag des Jahres an der Strombörse im Schnitt 30,2 Cent pro Kilowattstunde gezahlt werden, während der Tagesstunden sogar über 54 Cent. Zum Vergleich: Der deutsche Mix aus Erneuerbaren Energien wie Wind, Biogas oder Solar wird den Verbrauchern aktuell mit etwa 11 Cent pro Kilowattstunde zur Verfügung gestellt.
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Berlin, 18. Juli 2006. "Die Position der deutschen Bundesregierung zum Ausbau Erneuerbare Energien auf dem G8 Gipfel ist die einzig vernünftige Alternative zur globalen Energiesicherheit." sagt Johannes Lackmann, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie.
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Berlin, 06. Juli 2006. Auf dem Standort des Aluminiumwerks Stade werden für 100 Millionen Euro neue Produktionsstätten für Windkraftanlagen und Bioethanol sowie ein Heizkraftwerk gebaut. Das teilt das Leerer Unternehmen Prokon Nord Energiesysteme GmbH mit. Dadurch entstehen zunächst fast 100 Arbeitsplätze. Sie werden hauptsächlich Menschen angeboten, die bislang im Aluminiumwerk Stade tätig sind, das der norwegische Konzern Hydro zum 31. Dezember 2006 stilllegt.
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Chemieindustrie profitiert vom EEG
Berlin, 06. Juli 2006. Zu Äußerungen des Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Werner Wenning, in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung erklärt Johannes Lackmann, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energien: "Zu Recht beklagt der VCI hohe Energiepreise und den fehlenden Wettbewerb zwischen den Energieversorgern als deren Ursache. Die hohen Stromkosten seiner Branche auch den Erneuerbaren Energien anzulasten, ist aber ein nicht haltbarer Vorwurf. Die in seinem Verband organisierten Unternehmen fielen bereits bislang unter die Härtefall-Regelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).
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Berlin, 28. Juni 2006. Deutsche Unternehmen sollen bei Bewerbung für den renommierten Umweltpreis unterstützt werden. Teilnahmeschluss für die diesjährige Preisrunde ist der 14. Juli 2006
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Pressemitteilung Bundesverband WindEnergie e.V
Berlin, 28. Juni 2006. 28.06.2006 - Berlin - Der Emissionshandel ist gescheitert. Der heute vom Kabinett beschlossene Vorschlag für die zweite Phase des Emissionshandels zwischen 2008 und 2012 sieht keine nennenswerte Senkung des CO2-Ausstoßes bei Industrie und Energiewirtschaft vor. Wie bisher können die Stromkonzerne zudem den Wert der kostenlosen CO2-Zertifikate den Stromverbrauchern in Rechnung stellen. Allein mit der ersten Handelsphase konnten die Energieversorger so Mehrerlöse von über fünf Milliarden Euro pro Jahr erzielen.
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Emissionshandel bleibt Mogelpackung
Berlin, 27. Juni 2006. Der Regierungsvorschlag zum Emissionshandel bevorteilt die Energiekonzerne und belastet die Verbraucher, so das Urteil des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Zwar habe die Große Koalition geringfügige Verbesserungen in den sogenannten Nationalen Allokationsplan II eingebaut. Im Kern bleibe es aber dabei: "Der Emissionshandel führt zu minimalen CO2-Einsparungen aber zu maximalen Kosten für die Verbraucher", so BEE-Geschäftsführer Milan Nitzschke.
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Pressemitteilung der Informationskampagne für Erneuerbare Energien
Berlin, 26. Juni 2006. Erneuerbare Energien sind für die große Mehrheit der Bundesbürger die beliebteste Stromquelle. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa.
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Die Broschüre "Die Windindustrie in Deutschland" ist ab sofort in einer neuen, aktualisierten Ausgabe erhältlich
Berlin, 19. Juni 2006. Die zweite Auflage enthält in zehn Kapiteln Fakten und Infografiken zu Themen wie Marktentwicklung und Export von Windkrafttechnologie, Wirtschaftlichkeit und Arbeitsplätze in der Branche. Im zweiten Teil der Broschüre stellen sich rund 40 Unternehmen vor, die direkt und indirekt am Bau und Betrieb von Windkraftanlagen beteiligt sind. Darunter Hersteller kompletter Anlagen, Zulieferer wie Getriebehersteller, Hersteller von Wälzlagern und weitere Maschinenbau-Unternehmen, sowie Dienstleister.
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In Arnsberg kann sich wieder der Bohrmeißel drehen: Die Arbeiten an der Erdwärmesonde in der Tiefe gehen weiter
Berlin, 19. Juni 2006. Das Bergamt Recklinghausen hat, wie die Stadt Arnsberg heute bekannt gab, den Hauptbetriebsplan für die Bohrung "Erlenbach 2" am Freitag, 16.06.06 zugelassen. Damit können auf den Tag genau eine Jahr nach dem Beginn der Arbeiten an der ersten Bohrung die Aktivitäten wieder aufgenommen werden.
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Berlin, 16. Juni 2006. Inhalt des Symposiums ist die Sicherung der Invesitition Solartechnik aus der Sicht von Investoren. Hierbei werden Praktiker über Ihre Erfahrungen berichten und es wird zu einem intensiven Austausch über geeignete technische und rechtliche Methoden zur Sicherung der Investition kommen.
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Hauptgründe: Umweltschutz und Kosteneinsparung.
Berlin, 16. Juni 2006. Die Akzeptanz von Solarwärmeanlagen ist in der deutschen Bevölkerung ausgesprochen hoch, so das Ergebnis einer jetzt in Berlin vorgestellten Studie des Bielefelder SOKO-Instituts. Demnach rangiert Solarwärme mit 27,9 Prozent ganz oben auf der Wunschliste von Hauseigentümern, gefolgt von Erdgas mit 23,1 Prozent und Stückholz mit 22,7 Prozent.
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Berlin, 15. Juni 2006. Der indische Minister für nicht-konventionelle Energiequellen Shri Vilas Muttemwar ist von heute bis Sonntag zu Gast in Deutschland. Auf dem Besuchsprogramm stehen mehrere Treffen mit der deutschen Windkraftindustrie, dem Bundesverband WindEnergie und dem Welt-Windenergieverband WWEA. Ebenso sieht das Protokoll ein Treffen mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, einen Besuch bei Enercons Windradfertigung in Magdeburg und eine Windpark-Besichtigung vor.
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Gesetzesänderung für mehr Windstrom / Windmüller wollen eigenes Stromnetz
Berlin, 15. Juni 2006. Immer öfter schalteten Netzbetreiber wie Eon in den vergangenen Jahren Windkraftanlagen unter dem Vorwand ab, dass das Stromnetz angeblich überlastet wäre. Damit soll nun in Kürze Schluss sein: Noch in diesem Jahr will die Bundesregierung per Gesetz eine ungehinderte Stromproduktion aus Windenergie regeln. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will in Kürze hierzu einen neuen Gesetzentwurf erarbeiten. Dies hat das Kabinett gestern beschlossen. Peter Ahmels, Präsident des Bundesverbands Windenergie: "Es wird höchste Zeit, dass Eon, Vattenfall und Co. ihre Stromnetze ausbauen. Den Windmüller in Schleswig-Holstein etwa entstand durch angebliche Netzengpässe ein Schaden in Millionenhöhe und Umwelt und Verbraucher entgingen zig Millionen CO2-frei hergestellter Kilowattstunden Strom."
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Berlin, 15. Juni 2006. Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) rechnen die deutschen Stromversorger pro Jahr bis zu 500 Millionen Euro zuviel bei ihren Kunden für Strom aus Erneuerbaren Energien ab. Dem soll jetzt durche eine Initiative der Bundesregierung ein Riegel vorgeschoben werden.
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Bis 2013 sollen etwa 1,6 Milliarden Euro bereitgestellt werden
Berlin, 15. Juni 2006. Das Europäische Parlament möchte dreimal mehr Geld für Forschung und Entwicklung in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz ausgeben als bislang: Bis 2013 sollen 1,6 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Das sind etwa zwei Drittel des Budgets für nicht-nukleare Energieforschung, das sich auf 2,385 Milliarden Euro belaufen soll.
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Berlin, 09. Juni 2006. BEE begrüßt Netzentgeltabsenkungen bei Vattenfall - Die deutschen Stromkonzerne rechnen nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) bei ihren Kunden seit Jahren überhöhte Entgelte für die Einspeisung und Übertragung Erneuerbarer Energien ab.
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Berlin, 14. Mai 2006. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die energiepolitischen Beschlüsse des FDP-Bundesparteitages. "Die Liberalen gehen auf Crash-Kurs zu Erneuerbaren Energien", so BEE-Geschäftsführer Milan Nitzschke. Damit sei eine fortschrittliche Energie- und Umweltpolitik nicht zu machen.
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Berlin, 12. Mai 2006. In Berlin wurden Beiträge in "Geo", "Deutschlandradio Kultur", "SWR 2" und "Mannheimer Morgen" mit dem erstmals vergebenen Journalistenpreis "unendlich viel energie" augezeichnet.
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