Pressemitteilungen aus dem Jahr 2007
Wichtiges Signal für Bali. Aber: Bundestag muss dringend nachbessern
Berlin, 05. Dezember 2007. Die heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Maßnahmen des Integrierten Klima- und Energieprogramms sind ein wichtiges Signal an die internationalen Verhandlungspartner auf Bali. „Angesichts von Klimawandel und Ressourcenknappheit werden der Ausbau Erneuerbarer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zur Überlebensfrage“, meint Johannes Lackmann, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Das jetzt vorgelegte Maßnahmenpaket weise neben wichtigen Weichenstellungen aber auch erheblichen Nachbesserungsbedarf auf. In vielen Bereichen habe die Große Koalition sich nicht zu den notwendigen Schritten durchringen können.
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BEE: Nachbesserungen dringend erforderlich
Berlin, 17. November 2007. Die heute vom Bundeskabinett im Rahmen des EEG-Erfahrungsberichtes verabschiedeten Empfehlungen für eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefährden den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland und machen Nachbesserungen dringend erforderlich. „Die von der Bundesregierung beschlossenen Energie- und Klimaschutzziele sind so nicht zu erreichen“, so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Die Novellierungsvorschläge griffen angesichts der schwierigen Situation, in der die Produzenten von Strom aus Erneuerbaren Energien in Deutschland heute stehen, viel zu kurz oder seien sogar kontraproduktiv für den weiteren Ausbau.
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Berlin muss Europäischen Zertifikatehandel für Erneuerbare Energien stoppen
Berlin, 11. Oktober 2007. Berlin, 11. Oktober 2007. Das aktuelle Vorhaben der Europäischen Kommission, einen europaweiten Zertifikatehandel für Erneuerbare Energien einzuführen, wird von der deutschen Regenerativbranche strikt zurückgewiesen. „Derartige Zertifikatesysteme haben bisher nirgends in Europa funktioniert. Sie kosten den Verbraucher viel Geld und führen nicht zu einem nennenswerten Ausbau der Erneuerbaren Energien“, so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Ehrgeizige Ausbauziele, wie das von Angela Merkel in Brüssel durchgesetzte Ziel, 20 Prozent des europäischen Strom-, Wärme- und Kraftstoffverbrauchs bis 2020 durch Erneuerbare Energien zu decken, sind so nicht zu erreichen. Die Unternehmen der Erneuerbaren Energien in Deutschland erwarten jetzt von der Bundesregierung, in Brüssel zu intervenieren.
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Berlin, 11. Oktober 2007. Berlin, 15. Oktober 2007. Erneuerbare Energien sind nicht der Grund für die von E.ON zum Jahreswechsel angekündigte Strompreiserhöhung. Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) verändert sich die Umlage nach dem Erneurbare-Energien-Gesetz (EEG) nur minimal um einen Bruchteil der von E.ON angekündigten Preissteigerung. „Der Preissprung bei e.on ist 15mal so hoch, wie der Anstieg der EEG-Kosten. Hier wird offenbar versucht, die Verbraucher abzuzocken und dafür die Erneuerbaren Energien als Sündenbock heranzuziehen“, bewertet Milan Nitzschke, Geschäftsführer des BEE, die aktuelle Preispolitik des Stromriesen.
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Studie rechnet mit falschem Ölpreis
Berlin, 25. September 2007. Die deutschen Klimaschutzziele können zu deutlich geringeren Kosten erreicht werden, als vom BDI behauptet. Mit einem höheren Anteil Erneuerbarer Energien können die CO2-Emissionen bis 2020 sogar um 40 Prozent gesenkt werden, ohne dass die Kosten jemals die vom BDI genannte Höhe erreichen. Hauptursache für die fehlerhafte Berechnung des BDI sind ein falsch angenommener Ölpreis und die Vernachlässigung Erneuerbarer Energien bei den CO2-Minderungspotenzialen. So lässt die Studie zum Beispiel den gesamten Bereich der Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien außen vor. „Der BDI bleibt leider weit hinter seinem Anspruch zurück, die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen mit einem Preisschild zu versehen“, so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).
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Berlin, 18. September 2007. Der Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland ist in weiten Teilen ins Stocken geraten. Hauptursache ist aus Sicht der Branche ein mangelnder Entscheidungswille in der Politik. Anstatt beispielsweise klare Rahmenbedingungen für den Ausbau von Erneuerbare-Energien-Heizungsanlagen zu setzen, beschränkt sich die Bundesregierung auf Ankündigungen, kritisiert der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE). Gleiches gilt für die Nutzung von Biokraftstoffen und weite Teile der regenerativen Stromerzeugung. "Die Politik bremst den Ausbau der Erneuerbaren Energien und gefährdet damit die selbst gesteckten klima- und energiepolitischen Ziele", erklärt BEE-Präsident Johannes Lackmann.
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Berlin, 06. September 2007. Die hohen Vorgaben der Europäischen Union für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland sind nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) gut erreichbar. In Brüssel ist gegenwärtig eine Zielvorgabe von über 20 Prozent Anteil Erneuerbarer Energien am deutschen Energieverbrauch bis 2020 in der Debatte. Dies deckt sich mit den Zielen, die sich die Branche in Deutschland selbst gesetzt hat. "Die Bundesregierung muss jetzt die notwendigen Gesetze schaffen, um den EU-Anforderungen zu entsprechen. Die deutschen Unternehmen der Erneuerbaren Energien sind heute schon führend in Europa. Wir sind in der Lage, bis 2020 die 20 Prozent-Marke zu übertreffen", so BEE-Geschäftsführer Milan Nitzschke.
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Jetzt müssen Taten folgen
Berlin, 24. August 2007. Zu dem auf der Kabinettsklausur in Meseberg beschlossenen Klima- und Energieprogramm der Bundesregierung erklärt Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): „Jetzt müssen Taten folgen. Der Klimabeschluss ist bisher nur der kleinste gemeinsame Nenner der Bundesregierung. Die von Angela Merkel erklärten Ziele für den Ausbau Erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Klimaschutz sind so nicht zu erreichen." Nach der Rückkehr aus Meseberg müssen die beteiligten Ministerien nun Gesetzesinitiativen auf den Weg bringen. "Ankündigungen, Zielvereinbarungen und Programmpapiere gibt es genug, jetzt beginnt die Umsetzung“, mahnt Nitzschke zügige Maßnahmen an.
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Berlin, 22. August 2007. Die Bundesregierung bleibt mit ihrem Klima- und Energieprogramm weit hinter ihren eigenen Ausbauzielen für Erneuerbare Energien zurück. "Es ist ausgeschlossen, dass die Bundesregierung mit den jetzt vorgeschlagenen Maßnahmen ihre Energie- und Klimaziele erreicht", kritisiert Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Statt der von Bundeskanzlerin Merkel in Brüssel durchgesetzten 20 Prozent Erneuerbare Energien bis 2020 würden mit dem jetzt vorgelegten Energieprogramm allenfalls 15 Prozent erreicht werden können. Ein wesentlicher Grund ist das völlig unzureichende Konzept zur Förderung von Wärme aus Erneuerbaren Energien. Im Jahre 2020 müssen 217 Milliarden Kilowattstunden Wärme aus Solarenergie, Biomasse und Erdwärme kommen. "Mit den Vorschlägen der Bundesregierung erreichen wir höchstens 120 Milliarden Kilowattstunden", erklärt Nitzschke.
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Wärmegesetz wird ausgehöhlt
Berlin, 16. August 2007. Die Branche der Erneuerbaren Energien reagiert enttäuscht auf die jetzt bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung für ein Klima- und Energieprogramm. Johannes Lackmann, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): "So sind die von der Kanzlerin vorgegebenen Ziele für Klimaschutz und Erneuerbare Energien nicht zu erreichen." Insbesondere das lange angekündigte Gesetz für Wärme aus Erneuerbaren Energien sei komplett ausgehöhlt worden. Anstatt klare Vorgaben für den Ersatz von Öl und Gas durch Erneuerbare Energien zu machen, haben sich die Regierungsvertreter vor allem darauf konzentriert, Ausnahmeregelungen zu formulieren. So soll jeder Hauseigentümer, der die geltenden Energieeffizienzvorgaben auch nur geringfügig überschreitet, von der Pflicht, Erneuerbare Energien einzusetzen, befreit werden. Gleiches gilt für den gesamten Fernwärmebereich. Das Wärmegesetz werde so zum stumpfen Schwert.
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Zu den Presseberichten über Äußerungen des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) zur Entwicklung der EEG-Umlage erklärt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE)
Berlin, 02. August 2007. Schon heute sparen die Verbraucher mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz deutlich mehr Geld ein, als sie für das Förderinstrument zahlen. Das größere Stromangebot aus Wind, Wasser, Sonne, Bioenergie und Erdwärme führt zu einem dämpfenden Effekt auf die Strompreise. Nach Angaben des Umweltministeriums sparen die Verbraucher dadurch 5 Milliarden Euro pro Jahr ein.
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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das erfolgreichste Gesetz zur Förderung von Strom aus Wind, Wasser, Sonne, Bioenergie und Erdwärme weltweit.
Berlin, 05. Juli 2007. Innerhalb von 7 Jahren konnte mit seiner Hilfe in Deutschland der Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf heute über 12,5 Prozent verdoppelt werden. Alleine die Stromproduktion der in den vergangenen 12 Monaten neu ans Netz gegangenen Kraftwerke, die Wind, Sonne, Bioenergie und Wasser einsetzen, entspricht der Stromerzeugung von zwei großen Atom- oder Kohlekraftwerken.
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Berlin, 03. Juli 2007. Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V., meint zum heutigen Energiegipfel. Mehr…
Wind, Sonne, Bioenergie und Co. ersetzen Atom- und Kohlekraftwerke
Berlin, 02. Juli 2007. Einen Tag vor dem Energiegipfel erhält Bundeskanzlerin Angela Merkel volle Rückendeckung für ihre Energie- und Klimaziele durch die Unternehmen der Erneuerbaren Energien. "Effizienz, Klimaschutz und 20 Prozent Erneuerbare Energien - alles machbar und alles zwingend notwendig", erklärte Frank H. Asbeck, Chef der SolarWorld AG und Teilnehmer des Energiegipfels am 3. Juli. "Für Frau Merkel besteht überhaupt kein Anlass, den Forderungen von Energiewirtschaft und Industrie nach Abschwächung ihrer Ziele für den Ausbau Erneuerbarer Energien nachzugeben. Den etablierten Energieversorgern geht es nur darum, das "goldene Ende" ihrer alten Atom- und Kohlekraftwerke möglichst weit zu verlängern. Hier darf die Kanzlerin nicht nachgeben."
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Berlin, 05. Juni 2007. Für den G-8-Gipfel in Heiligendamm zeichnet sich bisher keine gemeinsame Linie zum Klimaschutz ab. Johannes Lackmann, Präsident des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fordert deshalb eine Festlegung des G8-Gipfels über den weltweiten Ausbau Erneuerbarer Energien. "Erneuerbare Energien wie Wind, Sonne, Wasser, Biomasse oder Erdwärme vermeiden CO2-Emissionen. Sie schützen das Klima sofort und sichern unsere Energieversorgung. Die endlosen Zieldebatten im G8-Rahmen lenken davon ab, jetzt konkrete Maßnahmen in Gang zusetzen."
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"Vorschläge nicht mehr länger ernst zu nehmen."
Berlin, 04. Juni 2007. Berlin, 04. Juni 2007. Die heute von der Internationalen Energie-Agentur (IEA) vorgelegte Analyse der deutschen Energiepolitik offenbart aus Sicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) gravierende Mängel. Zwar loben die Autoren die beispiellosen Erfolge beim Ausbau Erneuerbarer Energien Deutschland. Gleichzeitig fordert die IEA aber die Abkehr von dem hierfür verantwortlichen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). BEE-Geschäftsführer Milan Nitzschke: "Diese Forderung ist absurd." Während Bundeskanzlerin Angela Merkel sich in Heiligendamm darum bemühe, die G8 zu einer engagierten Klimaschutzpolitik zu bewegen, empfehle die IEA der Bundesregierung, sich von ihrem erfolgreichsten Klimaschutzinstrument, dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz, abzuwenden.
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Bundesverband Erneuerbare Energie: VDEW-Studie enttäuscht
Berlin, 23. Mai 2007. "Die Stromwirtschaft will offensichtlich die Uhr zurückdrehen und so tun, als gäbe es keine Beschlüsse für mehr Erneuerbare Energien und Energieeffizienz", so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Insbesondere die von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit großer Kraftanstrengung herbeigeführten Beschlüsse der EU, den Anteil Erneuerbarer Energien europaweit auf 20 Prozent bis 2020 zu erhöhen, würden bei den Berechnungen schlicht ignoriert. Gleiches gelte für die Zielsetzungen der Bundesregierung zur Steigerung der Energieeffizienz.
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Potenzial für Klimaschutz größer als Bundesregierung meint
Berlin, 26. April 2007. Die Branche der Erneuerbaren Energien begrüßt die klaren Aussagen von Bundesumweltminister Gabriel zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rahmen der heutigen Regierungserklärung zum Klimaschutz. Schon heute lieferten Erneuerbare Energien den größten Beitrag zur jährlichen Minderung von CO2-Emissionen in Deutschland. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz seien die mit Abstand kostengünstigsten Wege, die Klimaerwärmung zu begrenzen, so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Gleichzeitig stelle der Ausbau Erneuerbarer Energien ein gewaltiges wirtschaftliches Potenzial dar. In diesem Jahr investiere die Branche 12 Milliarden Euro in Deutschland. Gleichzeitig betrage das Exportvolumen bereits 8,5 Milliarden Euro. Inzwischen hätten die Erneuerbaren Energien etwa eine Viertelmillion Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen.
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Düsseldorf/Berlin, 22. März 2007. In ihrer "Düsseldorfer Erklärung" anlässlich der Sonder-Umweltministerkonferenz zum Klimawandel, haben sich die Umweltminister des Bundes und der Länder heute für die Einführung eines Wärmegesetzes für Erneuerbare Energien ausgesprochen. Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): "Wir begrüßen die Forderung der Umweltminister. Nirgendwo sonst kann das klimaschädigende CO2 schneller und günstiger vermieden werden, als im Wärmebereich." Die Bundesregierung müsse jetzt dringend einen Gesetzentwurf vorlegen. Die Düsseldorfer Erklärung zeige, dass sie im Bundesrat die Unterstützung dafür bekommen werde.
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Berlin, 14. März 2007. Erneuerbare Energien-Verbände fordern den Schutz des Regenwaldes vor dem umweltzerstörenden Anbau von Palmöl. "Wir brauchen unverzüglich ein einfaches Zertifizierungssystem für den Import von Palmöl sowie eine Überprüfung dieses Systems vor Ort durch unabhängige nichtstaatliche Umweltorganisationen. Nicht zertifizierte Biomasse muss von allen Fördermaßnahmen ausgeschlossen werden. Nur so kann der Raubbau durch umweltzerstörenden Anbau von Palmöl im Regenwald verhindert werden", sagte Johannes Lackmann vom Bundesverband für Erneuerbare Energien (BEE).
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Berlin, 09. März 2007. Kritisch kommentiert die deutsche Erneuerbare-Energien-Branche das Ergebnis des heute zu Ende gehenden EU-Gipfels in Brüssel. Auf der einen Seite sei zwar das Ziel, bis 2020 den Anteil Erneuerbarer Energien auf 20 Prozent zu erhöhen, beschlossen worden. Gleichzeitig wurden aber die bisher erfolgreichen europäischen Richtlinien für Strom und Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien in Frage gestellt. "Damit bleibt vom Gipfel viel Symbolik aber keine konkrete Handlung", so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des deutschen Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Der Verhandlungserfolg von Angela Merkel könne sich sogar als Pyrrhussieg erweisen.
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Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Verbände fordern Richtlinien für Strom, Wärme und Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien bis 2020
Berlin, 27. Februar 2007. Rückschritte bei der Politik für den Klimaschutz befürchten die Vertreter der Erneuerbaren Energien in Europa. "Die Erneuerbaren Energien sind auf der Überholspur und die EU-Mitgliedsstaaten drohen sie auszubremsen", beschreibt die Vizepräsidentin des Europäischen Parlamentes Mechtild Rothe die aktuelle Debatte im Europäischen Rat. Eine Woche vor dem anstehenden EU-Frühjahrsgipfel fordert sie gemeinsam mit den europäischen Verbänden der Erneuerbaren Energien Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel auf, klare Vorgaben für alle Bereiche der Erneuerbaren Energien zu machen. Für Strom, Wärme und Kraftstoffe.
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Berlin, 26. Februar 2007. Die deutsche Erneuerbare-Energien-Branche erlebt derzeit einen immer stärker werden-den Exportboom. Seit dem Jahr 2000 ist das Exportvolumen der Branche von einer halben Milliarde Euro auf heute sechs Milliarden Euro angewachsen. Die Branche erwartet für das Jahr 2010 erneut mehr als eine Verdopplung auf dann 15 Milliarden Euro.
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Ausbau Erneuerbarer Energien braucht klare Rahmenbedingungen – Merkel in Brüssel und Heiligendamm gefragt
Berlin, 02. Februar 2007. Mit Erneuerbaren Energien ist der Klimawandel zu stoppen. Nach Angaben des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) spart die Nutzung von Wind- und Wasserkraft, Sonnenenergie, Erdwärme und Bioenergie weltweit bereits 7 Milliarden Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid ein. Ohne diesen Beitrag lägen die weltweiten CO2-Emissionen fast 25 Prozent höher als heute. BEE-Geschäftsführer Milan Nitzschke: "Der schnellstmögliche Ausbau Erneuerbarer Energien ist die einzige Chance, den Klimawandel zu stoppen und gleichzeitig wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen." Angesichts eines weltweit steigenden Energiebedarfes sei es fahrlässig und viel zu teuer, weiter auf fossile Energieträger zu setzen. Viele Länder würden zukünftig ohne sich zu verschulden gar keinen Zugang mehr zu Öl- und Gasquellen haben. Auch Kernenergie mit einem Anteil von gerade einmal zweieinhalb Prozent am weltweiten Endenergieverbrauch von Strom, Wärme und Kraftstoffen biete keine Alternative.
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Zu den Veröffentlichungen des VDEW stellt der BEE klar: Verbraucher zahlen weniger als im Vorjahr
Berlin, 30. Januar 2007. Die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien ist im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Nach heute veröffentlichten Zahlen des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) lieferten Wind, Wasser, Sonne, Bioenergie und Erdwärme in 2006 mehr als 73 Milliarden Kilowattstunden und deckten damit etwa 12 Prozent des deutschen Stromverbrauchs. "Dies bestätigt die uns vorliegenden Branchenwerte", so Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Allein der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr übersteige beispielsweise die Jahresproduktion eines Kernkraftwerkes, wie das zur Disposition stehende AKW Brunsbüttel.
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Berlin, 25. Januar 2007. Den weltweiten Ausbau Erneuerbarer Energien sieht ein heute in Berlin und 22 weiteren Städten auf dem Globus vorgestellter Masterplan vor. Die von Greenpeace und dem europäischen Erneuerbare-Energien-Industrieverband EREC präsentierte Studie "energy (r)evolution" zeigt, wie das Ziel, bis zum Jahr 2050 den globalen CO2-Ausstoß zu halbieren, mit dem massiven Ausbau klimaneutraler Erneuerbarer Energien und Fortschritten bei der Energieeffizienz erreicht werden kann. "Dafür müssen wir den Anteil Erneuerbarer Energien am Energieverbrauch von heute 13 Prozent auf 50 Prozent steigern", so EREC-Direktor Oliver Schäfer. Die aktuellen Ankündigungen von Davos und Washington zeigten, dass diese Notwendigkeit erkannt werde. Allerdings müssten jetzt auch Taten folgen.
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Erneuerbare Energien können "größte Herausforderungen der Menschheit" lösen
Berlin, 25. Januar 2007. Das klare Bekenntnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Klimaschutz und einer verlässlichen und sauberen Energieversorgung vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos findet Zustimmung bei den Unternehmen der Erneuerbaren Energien. Merkel hatte hervorgehoben, Energie und Klimaschutz seien "die größten Herausforderungen der Menschheit".
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Vertreter aller Bundestagsfraktionen wollen Wärme aus Erneuerbaren Energien fördern
Berlin, 17. Januar 2007. Die fünf Bundestagsfraktionen bekennen sich einmütig zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und den hierzu notwendigen politischen Rahmenbedingungen. Als wichtigstes Thema für 2007 steht dabei die Förderung von Wärme aus Erneuerbaren Energien auf der Agenda von Koalitions- und Oppositionsfraktionen.
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Vertreter aller Bundestagsfraktionen wollen Wärme aus Erneuerbaren Energien fördern
Berlin, 17. Januar 2007. Die fünf Bundestagsfraktionen bekennen sich einmütig zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien und den hierzu notwendigen politischen Rahmenbedingungen. Als wichtigstes Thema für 2007 steht dabei die Förderung von Wärme aus Erneuerbaren Energien auf der Agenda von Koalitions- und Oppositionsfraktionen.
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BEE: Gabriel-Initiative ist wichtiger Schritt für Energieunabhängigkeit und Klimaschutz
Berlin, 11. Januar 2007. Die Initiative von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel für mehr Wärme aus Erneuerbaren Energien wird von den betroffenen Unternehmen und Verbänden unterstützt.
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EE-Verbände: Jetzt Chance deutscher EU-Ratspräsidentschaft nutzen
Berlin, 10. Januar 2007. Das heute vorgelegte Energiepaket der EU-Kommission kritisierten die Verbände der erneuerbaren Energien als zu dürftig.
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Berlin, 09. Januar 2007. Deutsche Autofahrer und Hauseigentümer mit einer Ölheizung sind verunsichert. Seit gestern ist die vor allem für Polen und Deutschland wichtige Pipeline "Druschba" abgeschaltet. Dadurch kommen rund 20 Prozent des heutigen deutschen Ölbedarfs zurzeit nicht mehr in den hiesigen Raffinerien an. Grund ist die Auseinandersetzung zwischen Russland und Weißrussland um russische Ölexporte, nachdem gerade erst der Streit über die Gaspreise beigelegt wurde.
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Verbesserte Förderkonditionen für Solarwärmeanlagen im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau
Berlin, 09. Januar 2007. Gute Nachricht für alle Eigenheimbesitzer, die ihr Haus mit umweltschonender Solarwärme beheizen wollen: Ab Mitte Januar stehen wieder staatliche Fördergelder für regenerative Heizungssysteme aus dem Marktanreizprogramm der Bundesregierung zur Verfügung.
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Berlin, 08. Januar 2007. Mitteilung der Geothermischen Vereinigung e.V. - Bundesverband Geothermie. Am Morgen des 6.1.2007 kam es in Basel erneut zu einem leichteren Erdstoß der Magnitude 3,1. Dieser wird wieder in Zusammenhang mit den Stimulationsarbeiten des Geothermieprojekts ,Deep Heat Mining' gebracht. Offensichtlich kommt es zu diesen Ereignissen, obwohl die Stimulationsarbeiten unterbrochen wurden und der Druck des injizierten Wassers seit langem wieder auf Normalniveau abgesunken ist.
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Berlin, 04. Januar 2007. Das Jahr 2006 war ein Rekordjahr für die Nutzung Erneuerbarer Energien in Deutschland. Wind, Wasser, Sonne, Bioenergie und Erdwärme haben ihren Beitrag zur Energieversorgung stärker erhöht als je zuvor. Ihr Anteil am gesamten Endenergieverbrauch in den Bereichen Strom, Wärme und Kraftstoffe ist im vergangenen Jahr auf 7,7 Prozent (2005: 6,8) angewachsen. Die Energiebereitstellung aus den unendlich vorhandenen Energieträgern wuchs auf über 200 Milliarden Kilowattstunden (2005: 175,7). Das entspricht rechnerisch dem Strom-, Wärme- und Kraftstoffverbrauch von mehr als 10 Millionen Haushalten.
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Berlin, 02. Januar 2007. Der Klimawandel ist dramatisch, aber Erneuerbare Energien können die immer schneller fortschreitende Erwärmung der Erdatmosphäre im Zaum halten. Der heute vorgelegte Weltklimabericht des UN-Klimaauschusses IPCC erkennt erstmals explizit an, was in der Wissenschaft inzwischen so gut wie unumstritten ist: Der Mensch ist für den Klimawandel und seine Folgen wie Abschmelzen der Gletscher, Anstieg des Meeresspiegels und immer häufigere Extrem-Wetterereignisse wie Starkregen mit Überschwemmungen und Wirbelstürmen verantwortlich.
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